ZUKUNFT

 

DESIGN THINKING

Design Thinking is thinking while doing

Was ist Design Thinking?

 

Design Thinking schafft praxisnahe und nachhaltige Ergebnisse

 

Design Thinking ist eine systematische Herangehensweise an komplexe Problemstellungen aus allen Lebensbereichen. Der Ansatz geht weit über die klassischen Design-Disziplinen wie Formgebung und Gestaltung hinaus. Im Gegensatz zu vielen Herangehensweisen in Wissenschaft und Praxis, die von der technischen Lösbarkeit die Aufgabe angehen, stehen Nutzerwünsche und -bedürfnisse sowie nutzerorientiertes Erfinden im Zentrum des Prozesses. Design Thinker schauen durch die Brille des Nutzers auf das Problem und begeben sich dadurch in die Rolle des Anwenders.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Design Thinking ist eine strukturierte und nutzerorientierte Methode

Die Design Thinking Methode ermögllicht es Unternehmen und Kommunen innovative Produkte, Dienstleistungen und Organisationsmodelle aus der Perspektive des Kunden sowie den Mitarbeitenden zu entwickeln. Dabei steht der Mensch immer im Mittelpunkt. Design Thinking kann über wenige Stunden, mehrere Tage oder in Prozessen angewendet werden. Interdisziplinäre Teams arbeiten kreativ zusammen und entwickeln in iterativen Prozessen praxisnahe Ideen und nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft.

Die Erfolgsfaktoren des
Design Thinking

 

Der Erfolg von Design Thinking wird maßgeblich durch eine gemeinschaftliche Arbeits- und Denkkultur bestimmt.

 

 

 

Diese beruht auf 3 wesentlichen Elementen:

  • multidisziplinäre Teams

  • variable Räume

  • Design Thinking-Prozess.

Multidisziplinäre Teams

Multidisziplinäre Teams

Innovation und Antworten auf komplexe Fragestellungen entstehen am besten in einem heterogenen Team aus fünf bis sechs Personen. Unterschiedliche fachliche Hintergründe und Funktionen sowie Neugier und Offenheit für andere Perspektiven sind das Fundament der kreativen Arbeitskultur Design Thinking. In unseren Design-Thinking-Workshops wird jedes Team von einem methodisch ausgebildeten Coach während des Prozesses begleitet. So können sich die Teilnehmer auf die konstruktive Zusammenarbeit an Inhalten fokussieren und die gesteckten Ziele erreicht werden.

Um den größtmöglichen Lerneffekt zu erzielen, arbeiten die Teams immer auf anfassbare und konkrete Ergebnisse hin. Diese werden zudem regelmäßig mit den anderen Teams ausgetauscht. Die Aufteilung in kleine Gruppen stellt sicher, dass jede Perspektive berücksichtigt werden kann. Innerhalb der Teams entsteht ein starker Zusammenhalt, der durch die hohe Akzeptanz für die entstehenden Konzepte nachhaltig wirkt.

Design Thinking Prozess

Variable Räume
Damit ein Team seinen Kreativprozess entwickeln kann, benötigt es dafür optimierte räumliche Gegebenheiten. Dazu gehören flexibel bewegbare Möbel, ausreichend Platz für Whiteboards und Präsentationsflächen sowie Materialien zur prototypischen Gestaltung von Ideen, beispielsweise Legosteine, Stoffe und Bilder. In unseren Workshops arbeiten die Design-Thinking-Teams an Steharbeitsplätzen für bis zu sechs Personen und sind jederzeit in der Lage, sich mit parallel arbeitenden Teams auszutauschen. Auf diese Weise wird die Zusammenarbeit zu einem dynamischen Erlebnis für alle Beteiligten. Damit ein Team seinen Kreativprozess entwickeln kann, benötigt es dafür optimierte räumliche Gegebenheiten. Dazu gehören flexibel bewegbare Möbel, ausreichend Platz für Whiteboards und Präsentationsflächen sowie Materialien zur prototypischen Gestaltung von Ideen, beispielsweise Legosteine, Stoffe und Bilder. In unseren Workshops arbeiten die Design-Thinking-Teams an Steharbeitsplätzen für bis zu sechs Personen und sind jederzeit in der Lage, sich mit parallel arbeitenden Teams auszutauschen. Auf diese Weise wird die Zusammenarbeit zu einem dynamischen Erlebnis für alle Beteiligten.
 
 
Design-Thinking-Prozess

 

Der Design-Thinking-Prozess ist an den Arbeitsprozess angelehnt, dem Designer intuitiv folgen. Er führt Teams in iterativen Schleifen durch sechs verschiedene Phasen:

Verstehen: In der Phase des Verstehens steckt das Team den Problemraum ab.

Beobachten: In der Phase des Beobachtens sehen die Teilnehmer nach außen und bauen Empathie für Nutzer und Betroffene auf.

Sichtweise definieren: In dieser Phase geht es darum, die Sichtweise zu definieren. Es werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengetragen und verdichtet.

Ideen finden: In der Phase Ideen finden entwickelt das Team zunächst eine Vielzahl von Lösungsmöglichkeiten, um sich dann zu fokussieren.

Prototypen entwickeln und Testen: Das anschließende Prototypen dient der Entwicklung konkreter Lösungen, die an den passenden Zielgruppen getestet werden können.

Wie funktioniert Design Thinking in der praxis?

 

Design Thinking ist unabhängig von Branchen oder dem Einsatzgebiet. So können bestimmte Methoden aus dem Design Thinking in ein Projekt einsetzt werden, genauso ist es möglich einen gesamten Design-Thinking-Prozess zu durchlaufen, wenn es sinnvoll ist.

Jedes erfollgreiche Design Thinking-Projekt beginnt mit einer guten und zielgerichteten Fragestellung.

​Wenn man mit Design Thinking an die Lösung einer Fragestellung gehen möchte, dann fragt man als Erstes nicht nach Machbarkeit oder Wirtschaftlichkeit, sondern: Was braucht mein Nutzer?

 
Einige wenige typische Fragen aus meinem Alltag:

  • Wie können wir die Bedürfnisse unserer Nutzer bzw. Kunden besser verstehen und erfüllen?
     

  • Wie motivieren wir unsere Mitarbeiter und Kollegen, ihr eigenes Wissen weiterzugeben und anderen zugänglich zu machen?
     

  • Wie können unsere Räume zu ansprechenden Lernorten für Kommunikation und Kollaboration werden?
     

  • Wie wird unsere Schule für SchülerInnen und Kollegen attraktiver?
     

  • Wie gestalten wir für unsere Kunden ein positives Erlebnis mit unserem Produkt/Service?
     

  • Wie kann unsere Marke besser positioniert werden?
     

  • Wie können wir die Kommunikation und Informationsübergabe zwischen den Abteilungen verbessern?
     

  • Wie schaffen wir es, unsere Ziele und Meilensteine besser zu berücksichtigen?

 

 

DesignThinking ist noch viel mehr...

Design Thinking ist eine Einladung zur
(Wieder-) Entdeckung von Neugier & Zuversicht

Design Thinking ist ein agiles Mindset und eine offene und mutige Haltung zugleich - gegenüber Neuem und einer ungewissen Zukunft.

 

Design Thinking ist die Entscheidung...

 

zu handeln statt zu diskutieren -

zu fragen, statt zu schweigen -

zu verändern statt festzuhalten.

Design Thinking ist das Mindset der Pioniere, die mit Zuversicht den ersten Schritt machen.

 

Design Thinking ist die Stimme des unerschrockenen Kindes, das wir alle einmal waren. Es unterstützt bei der Förderung von

 

Kollaboration,
Kommunikation und
Kreativität.

 

 

GUTE ENTSCHEIDUNGEN TREFFEN  IN ZEITEN GROSSER UNGEWISSHEIT

DESIGN THINKING HILFT BREMSEN ZU LÖSEN UND IN BEWEGUNG ZU KOMMEN

DESIGN THINKING ERMÖGLICHT EINEN VIELFÄLTIGEN BLICK
AUF DAS PROBLEM UND UNTERSTÜTZ BEIM PERSEKTIVEN-
WECHSEL

DESIGN THINKING
IST EIN
ITERATIVER
PROZESS

 

GUTE IDEEN RESULTIEREN AUS GUTEN FRAGEN

​Dialog im Raum

ZUKUNFT GEMEINSAM GESTALTEN        

​© 2020 Tanja Giebenhain                        

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